„Der Brautstrauß, wie er heute noch Verwendung findet, taucht das erste Mal in der Renaissance auf und diente einem sehr praktischen Sinn. Durch die damals übliche vernachlässigte Körperhygiene und den oftmals exzessiven Einsatz von Weihrauch herrschte während einer Hochzeit in der Kirche im Sinne des Wortes „dicke Luft”. Die Brautsträuße der Renaissance waren reine Duftsträuße, die durch ihren intensiven Geruch die Braut vor Ohnmachtsanfällen während der Trauung bewahren sollten.” (Quelle: Wikipedia)

Auch wenn die Zeiten heute anders sind, eine Braut ohne Brautstrauß ist wie Weihnachten ohne Kerzen. Dabei sollte der Brautstrauß – genau wie das Kleid – die Individualität der Braut unterstreichen und ihrem Stil entsprechen.
Aber Blumen geben der Hochzeit auch in vielen anderen Bereichen – wie z.B. als Tischdekoration in der Gaststätte, als Schmuck in der Kirche, als Autogesteck, als Standesamt- und Brautführersträuße und nicht zuletzt beim Blumenstreuen – eine stimmungsvolle und besondere Atmosphäre.
Entscheidend ist eine individuelle Beratung, auf Ihre persönliche Situation abgestimmt.
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